Die
deutschen Verbraucher löffeln lieber Joghurt als Quark und den am liebsten mit Fruchtzusatz. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Joghurt lag 2009 bei 17,8 Kilogramm, beim Quark lag dieser Wert bei etwa 9 Kilogramm.
Anders als beim Quark, der am liebsten pur gegessen wird, gilt die Vorliebe der Verbraucher beim Joghurt den fruchtigen Varianten. Von den Joghurteinkaufsmengen entfielen
64 % auf Fruchtjoghurt und weitere 14 % auf Trinkjoghurt, der ebenfalls häufig mit Fruchtzusätzen angeboten wird. Naturjoghurt kam auf einen Anteil von 22 % an den Einkaufsmengen, so die Daten der ZMP/CMA-Marktforschung auf Basis des Haushaltspanels der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Pikante Varianten haben im Joghurtsegment nur Nischencharakter.